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               «Auf das, was da noch kommt»                      Die Wünsche und Erwartungen meinerseits sind natürlich ähn-
               Lotte stimmt ein weiteres Lied an. Offenbar ist es allen   lich. Aber auch wenn das Leben es bisher sehr gut mit mir
           bekannt. Denn dreihundert Kehlen im Exil singen den Refrain   meinte und ich ohne jegliche Bitterkeit darauf zurückblicken
           unisono mit.                                          kann, so sind es halt neben gesellschaftlichen und sozialen
                                                                 Aspekten auch die kleinen Gebrechen und Verschleisserschei-
                                                                 nungen, welche einem das eigene Verfalldatum vor Augen füh-
           Und wenn ich so an all das denk                       ren. Ich muss also den Fuss vom Gaspedal nehmen und den
           Will ich dass es jetzt beginnt                        Enthusiasmus, ein bisschen zumindest, ausbremsen:
           Und wenn ich so an morgen denk
           kann ich’s kaum erwarten, dass es jetzt beginnt
           Auf das, was da noch kommt                            Die Fassade sie schuppt
           Auf jedes Stolpern, jedes Scheitern                   Die Träume zerplatzen
           Es bringt uns alles ein Stück weiter zu uns           Und das Verfalldatum entpuppt
           Auf das, was da noch kommt                            Wovon alle um mich schwatzen
                                                                 Ich bin alt, ich bin alt, ich bin alt

                                                                 Alle um mich sehen
                                                                 Die Uhr bleibt bald stehen
                                                                 Und ich find’s trotzdem toll




















































                                                                                             Als Duo «Prostatrara» (Roger Strub,
                                                                                             links, und Christian Maeder) stürmen
                                                                                             wir nun den Herbst des Lebens.
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