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AKTUELLES
AKTUELLES
AKTUELLES
In Teilgruppen gingen wir den Jede Person machte im Verlauf des
Bedürfnissen der Leserinnen und Workshops Telefonanrufe an mög-
Leser auf den Grund und trugen liche Leserinnen und Leser, um
eine Vielzahl von Ideen zur Weiter- einerseits die Anforderungen an die
entwicklung der Brattig zusammen. Brattig besser zu verstehen und um
andererseits erarbeitete Lösungen AKTUELLES
zu verifizieren.
[Bilder: Markus Felder]
Eintägiger Workshop als Quelle neuer Ideen statt. Die Teilnehmenden hatten diesmal den Auftrag, mit den
Den Workshop führten wir gemeinsam mit Gästen ver- gleichen Personen wie am Vormittag die Lösungsansätze kurz AKTUELLES
schiedener Altersgruppen und mit verschiedenen Interessen zu besprechen, zu verifizieren und zu ergänzen. Als Abschluss
durch. Die divers zusammengestellte Gruppe hat System: Der des Workshops präsentierten die vier Gruppen ihre Resultate
Design-Thinking-Prozess geht davon aus, dass eine diverse in spielerischer Form. Sie schlüpften in die Rolle ihrer Ziel-
Gruppe zu besseren Lösungen kommt als eine kleine Gruppe gruppe und präsentierten aus dieser Perspektive ihre wich-
mit einheitlicherem Hintergrund. tigsten und erfolgversprechendsten Resultate.
Wie lief dieser Workshop-Tag ab? Nachdem die Ausgangs- AKTUELLES
lage und die Problemstellung für die ganze Gruppe geklärt wa- Über 50 Lösungsansätze, die ersten zehn
ren, befassten sich die Teilnehmenden in vier Teilgruppen mit werden umgesetzt
den Bedürfnissen der vier Personas (kulturinteressierte Per- Der Workshop war dank der engagierten Teilnehmenden
sonen, Familien, Heimweh-Entlebucher und junge Leserinnen sehr ergiebig. Es wurden weit über 50 Lösungsansätze erar-
und Leser). Die Lesebedürfnisse wurden zunächst möglichst beitet. Am Brattig-Essen wurden diese Resultate den Autorin-
breit gesammelt. Das Diskutieren oder bereits Reduzieren der nen und Autoren präsentiert. Auch sie hatten im Anschluss AKTUELLES
Bedürfnisse war nicht erlaubt. Dies folgte im zweiten Schritt: die Möglichkeit, eine Priorisierung der besten Ideen vor-
Hier wurden die Bedürfnisse geordnet, präzisiert und priori- zunehmen.
siert. Zudem hatten die Gruppenmitglieder den Auftrag, ihre Die ersten zehn Ideen sind in der vorliegenden Brattig
erarbeiteten Bedürfnisse mit Vertreterinnen und Vertretern und der erweiterten Website des Kunstvereins umgesetzt. Das
der Zielgruppe zu überprüfen. Dazu telefonierten alle Teilneh- Redaktionsteam wünscht viel Spass bei der Lektüre!
menden mit drei bis vier Personen. So konnten die Annahmen AKTUELLES
zu den Bedürfnissen verifiziert und Unklarheiten reduziert
werden. Markus Felder
Nach einer gegenseitigen Präsentation der Resultate Mitglied der Brattig-Kommission
der vier Teilgruppen ging es am Nachmittag weiter mit der
Lösungsentwicklung. Auch hier wurden in einer ersten Phase Link und QR-Code
möglichst viele Lösungen gesammelt, ohne Diskussion oder zur Erklärung der Methode des AKTUELLES
Bewertung. Diese folgten wiederum in einem zweiten Schritt, Design Thinking:
indem die wichtigsten Lösungsansätze geschärft und priori- https://studyflix.de/wirtschaft/
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siert wurden. Im Anschluss fand eine zweite Telefonrunde

